11 Wochen keusch

Inzwischen habe ich den Peniskäfig seit 11 Wochen an. Ich durfte mich in der Zeit kein einziges Mal erleichtern. Vor zwei Wochen hat meine Herrin den Käfig auf einen dünneren A-Ring umgestellt, der wirklich sehr straff sitzt. Nachdem ich mich rein vom Tragen inzwischen an den Käfig gewöhnt hatte, spüre ich den Käfig wieder ständig. Meine Herrin ist dadurch immer präsent, auch wenn ich alleine bin, z.B. beim Arbeiten. Der dünnere Ring um die Peniswurzel führt auch dazu, dass die nächtlichen Erektionen wieder schmerzhafter sind und ich wache in den Morgenstunden mindestens 2-3 Mal auf. Am Anfang hatte ich deshalb noch bedenken, dass ich zu wenig Schlaf bekomme, schließlich muss ich tagsüber arbeiten, doch erstaunlicherweise bin ich eher fitter.

Wenn ich früher den Käfig trug, hatte ich nach drei bis vier Wochen einen nächtlichen Samenerguss, diesmal ließ der lange auf sich warten. Doch nach drei Wochen fing ich an, da unten zu sabbern. Außerdem setzt irgendwie keine Gewöhnung ein, ich bin seit Wochen dauergeil. Besonders abends ist das heftig. Doch ich muss immer aufpassen, dass ich keine Latte bekomme, denn sonst quetscht der Ring wieder an meine Eier und das tut wirklich höllisch weh. Außerdem hat meine Herrin eine höllische Freude daran, mich ständig zu erregen und mich dann darauf hinzuweisen, dass ich nicht kann. Immer wieder spielt sie an meinen Nippeln rum, die irgendwie eine direkte Verbindung zu meiner Eichel haben.

Am Montag war es so weit, ich habe in der Nacht einen Traum gehabt, und als ich aufgewacht bin, war es ganz nass, mein Samen hat sich einen Weg nach draußen gebahnt. Doch in der letzten Woche war es nicht besser, der Käfig ist ständig zu eng. Meine Herrin hat angekündigt, dass ich demnächst abgemolken werde. Nein das hat nichts mit einem Höhepunkt zu tun, sie wird mich mithilfe eines speziellen Dildos über die Prostata abmelken. Dabei läuft dann das Sperma ohne einen Höhepunkt aus.

Ansonsten hat sie ihre Ankündigung wahr gemacht, am Wochenende muss ich aus der Tasse ihre Pisse trinken. Es ist zwar wohl kein ganzer halber Liter, wenn das dann aber so wie heute Morgen, direkt nach dem Aufstehen ist, ist auch ein großer Kaffeebecher kaum leerzutrinken. Sie amüsiert sich jedes Mal köstlich dabei und lacht sich fast kaput. Mir macht das jedes Mal noch deutlicher, dass ich ihr Sklave bin und ich spüre die Macht, die sie über mich hat.

 

 

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