Straftag

… 13.09.

Sonntagmorgen …
Schlaftrunken hörte ich ein lautes Geräusch. Ich schlug die Augen auf und sah meiner Herrin ins Gesicht, die mich zornig anfunkelte. Ich wusste zwar nicht, was los war, doch eines kapierte ich sofort, da stand nicht meine Frau, sondern meine Herrin, um mich zu wecken. Ich sprang sofort auf, kniete mich vor sie und küsste ihr die Füße, die sie mir fordernd hinhielt. Ohne dass sie weiter etwas sagte, verlangte sie von mir, sofort den Harness anzuziehen. Dabei konnte ich einen kurzen Blick auf den Wecker werfen, es war noch nicht mal 8:00 Uhr!
Sie hakte die neue Leine, die sie am Tag zuvor auf der Messe gekauft hatte, in das Halsband ein. (Ich muss seit einiger Zeit zuhause immer das Halsband tragen, auch nachts.) Ich musste auf allen vieren hinter ihr her kriechen. In der Küche, wo wir manchmal am Fenster rauchen, musste ich mich dann wieder vor sie knien und sie legte ihre Beine auf meine Schultern. So war mein Kopf fest zwischen ihren Beinen eingeklemmt. Während sie meinen Mund als Aschenbecher benutze, schimpfte sie. Ich hatte eine meiner Aufgaben nicht erledigt. Ich habe dafür zu sorgen, dass der Aschenbecher morgens leer ist. Da wir spät ins Bett gegangen waren, hatte ich es einfach vergessen. Das war, das erste was sie erzürnte, hinzu kamen dann noch ein paar Haare im Waschbecken, da war das Maß voll. Nachdem sie die Zigarette auf meiner Zunge ausgedrückt hatte, nahm sie den Aschenbecher und kippte ihn mitten auf dem Küchenboden aus. Ich sollte die Kippen mit dem Mund zurück in den Aschenbecher sammeln und dann musste ich den Aschenbecher in den Müll leeren. Das war schon eklig genug, doch meine Herrin betrachtete den Aschenbecher: „Den hättest Du auch mal putzen können, da klebt alles voller Asche. Bevor du den Boden gleich mit der Zahnbürste schrubbst, wirst du den Aschenbecher putzen.“ Ich wollte aufstehe,n um das zu tun, doch sie sah mich streng und herausfordernd an: „Mit der Zunge.“ Ich zögerte nur kurz . Als ich ihren Blick sah, war mir klar, das besser zu tun, denn ich würde heute ja sowieso noch einige Strafen erhalten. Sie war erst zufrieden, als der Aschenbecher wirklich sauber war. Und dann bekam ich noch Klammern an die Nippel: „Damit du nicht trödelst“, sagte meine Herrin. Anschließend musste ich auch noch das Bad auf diese Weise putzen und ihr zwischendrin als Aschenbecher dienen. Als ich fertig war, waren fast zwei Stunden vergangen und ich durfte endlich auch eine rauchen und einen Kaffee trinken – natürlich im knien …
Ich musste weiterhin den Harness tragen und ich realisierte so langsam, was diesen Morgen passiert war. Das ist also mein neues Leben! Doch es fühlt sich absolut richtig an. Ich bin im Nachhinein erstaunt, dass ich so aus dem Schlaf heraus sofort in die Sklavenrolle falle, wenn Herrin Tortura mich weckt. Sie ist so unwahrscheinlich resolut aufgetreten, da gab es gar keine Zweifel für mich. Sie ließ mir etwas Zeit, mich zu erholen.
Etwas später zitierte sie mich ins Wohnzimmer. „Du weißt, dass du noch die Strafe meiner Freundin erhältst. Hol die Klammern und die Fesselsachen.“ Ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukommen wird und war reichlich nervös. Als ich mit den anforderten Sachen zurückkam, ließ sie gerade den Rollladen runter. Sie fixierte meine Hände und ich musste mich auf den Rücken auf das Sofa legen. Dann knebelte sie mich und ging. Dabei machte sie das Licht aus. Ich lag da und fragte mich, was sie vor hat. Als die Tür wieder auf- und das Licht anging, war ich zuerst erleichtert, Herrin Tortura war nicht allzu lange weg gewesen, doch als ich ihr Gesicht sah, wusste ich, dass das kommende hart werden wird. Sie sagte mir, dass sie die Strafe ziemlich hart finden würde, aber ihrer Freundin versprochen habe, diese genauso auszuführen. Da bekam ich etwas Angst, da ich keine Ahnung hatte, was mich erwarten würde. Die Angst kam vor allem auch dadurch, wie sie mich ansah und wie sie das sagte. Sie band mir streng die Eier ab und legte mir Klammern an die Brustwarzen und rundherum. Es waren heftige Metallklammern mit Zähnen daran und der Schmerz durchzog meinen ganzen Oberkörper. Ich stöhnte unter meinem Knebel und sah ihre Augen sadistisch funkeln. Man, wie ich diesen Blick liebe. Ohne ein Wort verließ sie plötzlich das Zimmer und machte das Licht auch wieder aus. Ich lag da und der Schmerz wurde immer stärker, es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis sie wieder kam. Zuerst spielte sie mit den Fingern an den Klammern und dann machte sie sie ab. Ich konnte es mir nicht verkneifen zu schreien. Als sie dann meine Nippel knetete, musste sie mir noch zum Knebel zusätzlich den Mund zuhalten. Dabei sah ich wieder diese Lust daran, mich leiden zu lassen, in ihrem Gesicht. Das sind Momente, die sich einprägen.
Ich rechnete damit, dass das meine Strafe war, doch Herrin Tortura nahm die Makrolongerte und sagte in scharfem Ton: „Mitzählen!“ Dann begann sie damit hart auf meine Oberschenkel zu schlagen. Ich war gefangen in der Situation und völlig im Bann meiner Herrin und zählte unter meinem Knebel mit unverständlichen Lauten mit. Sie schlug zwar nur 20 mal zu, doch dafür umso fester. Später war noch jeder einzelne Schlag als dunkelrote Spur zu sehen. Anschließend bekam ich Nippelsticks an meine Brustwarzen, die sie fest zuzog und dann ging sie wieder und ließ mich im erneut Dunkeln liegen. Meine Oberschenkel pochten schmerzhaft und auch die Nippel schmerzten immer stärker. Ich fragte mich, wie weit diese Strafe noch gehen würde. Als sie wiederkam, machte sie noch Klammern an die Nippel. Solch einen Schmerz hatte ich bisher an den Nippeln noch nicht erlebt. Doch inzwischen war ich auch so weit, dass ich den Schmerz gut verarbeiten konnte. Anschließend band sie mich los.
Doch fertig war sie noch nicht, das waren ja noch die 50 Hiebe vom Vortag mit der neuen Peitsche. Oh man, die zieht durch. Und die 26 Hiebe mit der Makrolongerte folgten auch noch. Noch zwei Stunden später brannte und pochte mein Hintern.

Nur für den Fall, dass jemand Mitleid hat, nein mir geht es gut, saugut! 🙂 Hoffentlich noch lange, denn meine Herrin ist der Meinung, dass ich hier in meinen Texten zu viele Fehler mache. Deshalb bekomme ich für jeden Rechtschreibfehler einen Peitschenhieb und für jeden Kommafehler Zehn …
Für die Fehler die ich gemacht habe erhalte ich 164 Schläge, da ich zu viele Kommafehler hatte …

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3 Gedanken zu “Straftag

  1. Auch wenn dieser Eintrag etwas älter ist will ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Einen tollen Bericht hast du hier geschrieben. Es ist sehr inspirierend und anregend dein Erlebnis zu lesen. Ich werde dein Blog ganz sicher öfter besuchen. Es ist immer wieder schön zu lesen wie andere SM ausleben.

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