Aus 20 Hieben mit der Peitsche wurden 100 …

Am Dienstag stand auf dem Zettel, den ich zog:

»Du wirst mir 1 Std. als Tisch dienen, nichts runterfallen lassen, sonst gibt es jedes Mal 5 Hiebe mit der Gerte.«

Doch am Abend war dann keine Zeit dafür und so verkündete meine Herrin, dass wir das in aller Ruhe nach Weihnachten machen werden.
So wurde es Mittwoch und es war nur noch ein Tag bis Weihnachten. Auf dem Zettel stand:

»Heute bekommst Du 20 Schläge mit meiner Kleinen.«

Ihre Kleine, so nennt sie eine Peitsche, die wir im Herbst erst gekauft hatten. Die sieht gar nicht böse aus und besteht aus dünnen Lederriemen. Doch die Riemen sind ziemlich hart. Es ist zwar nicht die schlimmste Peitsche, die sie hat, doch sie hat sie immer beim Sofa liegen und bei einer kleinen Verfehlung heißt es öfter mal: »Hose runter, Arsch her.« und dann gibt es ein paar Hiebe damit. Der Schmerz dringt nicht so tief ein, brennt aber sehr stark. Mir war klar, dass sie damit besonders fest durchziehen wird.
Am Abend meinte Herrin Tortura zu mir, dass diese Schläge doch ohne Knebel gehen. Sie warf mir ein T-Shirt hin und das sollte ich mir in den Mund stopfen. »Und wehe Du zappelst rum«, hörte ich sie noch sagen, als der erste Schlag mein Hinterteil traf. Ich zappelte natürlich doch etwas und sie drückte mich im Genick in das Kissen. Schnell zog sie einen Schlag nach dem anderen durch. Ich zählte mit, doch es ging über zwanzig hinaus, bei 26 hörte sie auf. Als ich mich bedankte, da fragte sie mich, willst Du noch 50 haben.
Nein ich wollte nicht und das war wohl die falsche Antwort, denn sie legte es so aus, dass ich nicht bereit bin, das für sie zu ertragen. Also stimmte ich zu. Ich nahm das T-Shirt in den Mund, sie drückte ihr Knie auf meinen Rücken und klemmte dabei meinen einen Arm unter sich, während sie meinen anderen hinter dem Rücken hochzog und mit ihrer linken Hand festhielt. Dann sauste wieder Schlag um Schlag auf meinen Rücken und ich begann mich zu winden, was sie schnell unterband, indem sie meinen Arm höher zog. Als sie fertig war, brannte mein Hintern wirklich wie Feuer, ich hatte das Gefühl, der müsse ganz wund sein, und Herrin Tortura fragte mich, ob ich noch ein paar Hiebe für sie ertragen möchte. Mein Widerstand war geringer geworden, ich war voll in meine Rolle hineingeschlüpft und so nickte ich nach nur einem kurzen Zögern. Mit aller Kraft zog sie durch und hielt mich dabei mit hartem Griff fest. Nach weiteren 28 Schlägen hörte sie auf und erfreute sich an meinem glühenden Hintern, der feuerrot war.
Den ganzen Abend hatte ich einen richtig heißen Hintern. Und mir ging das Gefühl nicht aus dem Kopf, wie sie mich mit ihrem festen Griff hielt, damit ich nicht wegzappeln konnte.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich zappelig wie ein kleines Kind, Heiligabend und Bescherung. Das erste Mal seit meiner Kindheit war ich wieder zappelig und konnte die Bescherung kaum erwarten. Doch erstmal musste ich den letzten Zettel nehmen und vorlesen:

»Heute musst du mein Pipi trinken!«

Und damit begann der Tag für mich. Ich wußte, das das erst der Anfang unserer schwarzen Weihnacht sein würde.

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