BDSM im Alltag

Jetzt trage ich mein neues Halsband schon seit zehn Tagen und die Probezeit läuft heute ab. Ich habe in dieser Zeit nur über die erste Prüfung geschrieben und jetzt schreibe ich etwas darüber, was noch folgte. Insgesamt schon vorweggenommen: Wir haben nicht die ganzen zehn Tage ausschließlich SM praktiziert, sondern eigentlich sogar weniger als an manchen anderen Tagen. Es braucht halt alles seine Zeit und irgendwie war gerade mal wieder Zeit für viel Kuscheln und Zärtlichkeit.
Trotzdem war unser Alltag auch in den Tagen von BDSM durchzogen, den das macht das besondere an unserer Liebe aus, BDSM ist ein ständig präsenter Teil unseres Lebens.
Das dauerhafte Tragen des Halsbandes ist etwas, an das ich mich erstmal gewöhnen musste. Klar ich habe vorher schon das Lederhalsband getragen, doch das ist jetzt was ganz anderes. Das neue Halsband spüre ich viel mehr, es ist abgeschlossen, schwerer und breiter. Es verstärkt das Gefühl der Sklave meiner Herrin zu sein sehr. Auch die ersten Spaziergänge waren ein intensives Erlebnis und dann waren wir zwischen Weihnachten und Neujahr shoppen. Ich sollte mir ein paar Rollkragenpullover zulegen, meinte meine Frau. Also sind wir losgezogen und das Halsband war mit einem Loop verdeckt. Doch ich musste immer aufpassen, denn das Halsband ist so breit, dass es immer mal wieder durchblitzte und ich war ständig am Kontrollieren, ob es noch verdeckt ist. Es ist auch ungewohnt einen Pullover in der Umkleidekabine zu probieren. Und ich habe nicht nur Rollkragenpullover anprobiert, auch andere. Meine Frau zog dann jedes Mal den Vorhang an der Kabine auf und sagte: »Zeig mal.« Mir blieb immer fast das Herz stehen, aber niemand war in Sichtweite.
Ich habe meine Herrin natürlich zeigen wollen, dass ich ein guter Sklave bin und habe sie so gut es ging verwöhnt. Ich habe ihr die Füße gepflegt, die Nägel lackiert und ihr täglich sehr ausgiebig die Füße massiert, während ich vor ihr kniete.
Einmal habe ich einen frechen Spruch gelassen, als sie rauchte, da packte sie meine Hand und drückte mir die Zigarette auf den Handrücken. Ihr harter Griff und die Hitze haben mich schnell wieder in meine Schranken gewiesen. Das kleine Brandmal erinnert mich jedes Mal daran, wenn ich meine Hände sehe – z.B. jetzt bein tippen.
Am Wochenende muss ich ja immer ihre Pisse trinken, dieses Mal musste ich mich ausziehen und ins Bad, dann legte Herrin Tortura mir den Mundspreizer an und ich musste in die Wanne. Ich wusste was mich nun erwartet, im Adventskalender habe ich es das erste Mal erlebt, dass sie mir direkt in den Mund pinkelte. Sie stellte sich über mich und ich merkte schon wieder, wie mich das demütigt, und war völlig fasziniert von ihrer Macht. Dann pisste sie mir mitten ins Gesicht, sie versuchte gar nicht den Mund zu treffen, doch schnell war er voll und sie hielt den Strahl an. Ich musste alles schlucken und schon wieder ließ sie es laufen. Als der Mund erneut gefüllt war, schimpfte sie, weil ich es nicht schnell genug schluckte. Das ist mit dem gespreizten Mund gar nicht so einfach, doch schließlich ging es, nur damit sie Ihren Strahl nochmal auf mein Gesicht richtete. Es ist enorm, wie ich ihre Macht spüre, wenn sie mich anpisst und dabei die ganze Zeit lacht.

Herrin Tortura kneift mich in die Oberarme

Ein Selfie nach dem Baden. Ich liebe ihre langen Fingernägel. 🙂

An Neujahr wollte Herrin Tortura baden. Ich durfte sie dann waschen und dann kniend die Füße massieren. Schließlich durfte ich dann noch zu ihr in die Wanne steigen. Den Peniskäfig schloss sie mir dazu auf, das Halsband blieb jedoch verschlossen an meinem Hals. Natürlich richtete sich mein Penis sofort auf, meine Herrin ist so eine erotische Frau und außerdem bin ich ja seit Wochen wieder verschlossen. Anfassen durfte ich meinen Schwanz jedoch nicht, obwohl sie mich die ganze Zeit heißmachte. Ich konnte zwar die Hände von meinem Teil lassen, nicht jedoch von ihr. Und als ich dann das Gefühl genoss, Ihre Brüste anzufassen, kniff sie mich in die Oberarme, ziemlich fest. Ich wollte die Arme wegziehen, doch sie verlangte, dass ich meine Hände auf ihren brüsten lasse und kniff und kratze an der Innenseite meiner Oberarme, bis sie voller blauer Flecken waren. Was ich daraus gelernt habe? Ich darf meiner Herrin nicht ohne Erlaubnis an die Brüste fassen. Nach dem Baden musste ich dann sofort wieder den Peniskäfig anziehen und lächelnd verschloss sie ihn. Diesmal habe ich meinen Penis fast nicht hineingezwängt bekommen, er wollte gar nicht mehr ganz abschwellen.

Der heutige Tag ist noch nicht vorbei und so ist dieser Bericht auch noch nicht abschließend. Eine Prüfung gab es noch und heute Mittag noch eine Zweite. Dazu mehr im nächsten Beitrag.

Werbeanzeigen

Ich freue mich über Deinen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.