Analtraining

Nachdem ich am Samstag Nachmittag die Strafe für die Pollution erhalten hatte, hatte sie mir ja angekündigt, dass ich am Sonntag den ganzen Tag den Plug würde tragen müssen. Es sollte der Beginn meines Analtrainings werden, in dessen Rahmen ich dieses Jahr lernen würde, dauerhaft einen Plug zu tragen. Am Sonntagmorgen, direkt nach dem wir unseren Kaffee getrunken hatten, war es so weit.
Ich musste im Wohnzimmer erscheinen, und die Hose herunter ziehen. Zur Einstimmung, wie sie sagte, erhielt ich zehn Hiebe mit ihrer kleinen Riemenpeitsche. Weil mein Hintern noch vom Vortag gereizt war, brannte es ganz schön. Anschließend führte sie mir den kleinen Plug ein. Der Trainings-Plug, wie sie ihn nennt, ist nicht so sehr groß, doch ich spüre ihn deutlich. Allerdings kann ich mich damit durchaus bewegen, ohne ständig mein Gesicht völlig zu verziehen. Trotzdem ist es ein unangenehmes Gefühl, als wenn ich dringend auf die Toilette müsste. Gleichzeitig verdeutlicht mir das aber ihre Macht. Dadurch ertrage ich das gerne. Wenn ich dann doch mal das Gesicht verzog, dann musste ich mich über das Sofa legen und ich erhielt jedes Mal zehn Schläge mit ihrer geliebten kleinen Riemenpeitsche. Ich bemühte mich bald, weder vorsichtig zu laufen, noch ein Gesicht zu ziehen, wenn der Plug sich mal wieder deutlich bemerkbar machte, um nicht Herrin Torturas Unmut auf mich zu ziehen.
Am Nachmittag wollte sie dann eine Runde spazieren gehen. Ich hoffte dabei den Plug nicht tragen zu müssen, doch ich hätte es mir ja denken können, natürlich musste ich in tragen. Ich war ziemlich unsicher, denn ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl dringend aufs Klo zu müssen. Sie dehnte den Spaziergang immer länger aus, und als er dann schließlich zuhause waren, rannte ich sofort aufs Klo, doch ich musste gar nicht. Also bekam ich den Plug wieder rein.
Am Abend wollte sie baden. Ich musste mich neben die Wanne Knien und ihr die Füße machen, d.h. Pediküre und ihr die Füße massieren. Auch dabei trug ich die ganze Zeit den Plug. In die Wanne durfte ich diesmal nicht, denn sie war der Meinung, ich hätte mich in letzter Zeit nicht meiner Stellung gerecht verhalten und ich würde mal wieder lernen müssen, wie ich mich als ihr Sklave zu verhalten habe.

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4 Gedanken zu “Analtraining

  1. Waaaahnsin also nicht die 15 Jahre Analplug, das finde ich super aber die 9-10cm Durchmesser das ist der Hammer. Ich trage ab und zu, also eher selten einen Analplug und werde von meiner Eheherrin dann auch mal mit ihrem Fuß gefistet doch ein Dauertragen bis 6cm wäre schon harter Toback. Soll ich Dich beglückwünschen oder eher nicht. Die Inkontinenz wäre für mich die Grenzlinie aber ich merke natürlich auch bei mir, dass sich die Grenzen schnell verschieben können. LG Mike

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  2. Auch ich bin schon 15 Jahre Analplugträger 24/7.Meine Herrin fing mit einem kleinen Analstöpsel von 2cm Durchmessern an und jetzt trage ich fest verschlossen einen 9-10cm Ducrhmesser Tunnelplug unter meinem Keuschheitsgürtel.2 Mal am tag wird er von meiner herrin geöffnet damit ich mich reinigen kann.Oder aber Sie fistet mich und verschliesst mich dann sofort wieder.
    Ich muss den Plug übrigens immer tragen da mein Schliessmuskel durch meine Herrin so weit über Jahre gedehnt wurde dass ich sozusagen inkontinent bin.Dazu muss ich immer Latexshorts oder Bermudas darüber tragen-falls doch ein Tröpfchen oder Pups rauskommt.Und dann er st der Keuschheitsgürtel.

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