Beautyprogramm für die Herrin

In letzter Zeit nahm ich es mit meinen Sklavenpflichten nicht mehr so ganz genau und meine Herrin forderte sie auch nicht ein. Das war eine Phase in unserer Beziehung, wir waren als Paar halt sehr durch die anderen Umgebungsvariabeln gefordert. Doch das kann sich jederzeit ändern, so auch jetzt. Die regelmäßigen Leser meines Blogs wissen es ja, dass es meine Herrin sehr mag, wenn ich mich um ihre Füsse kümmere – Pediküre und ausführliche Fussmassagen. Am Sonntagmorgen saßen wir auf unserem Balkon und plötzlich sagte sie: “ Du hast Dich auch schon lange nicht mehr um meine Füße gekümmert.“ Da musste ich ihr recht geben. „Du vernachlässigst Deine Pflichten!“ Was sollte ich dagegen sagen, Sie hatte ja recht.
Im gleichen Atemzug bemerkte sie noch, dass Sie ihre Beine rasieren müsse. Da sah ich meine Chance gekommen, sie milde zu stimmen, denn der Tonfall ihrer Äußerungen war mir nur zu vertraut, er deutete auf eine äußerst schmerzhafte Bestrafung hin. Ich bot ihr also sofort an, dass dies doch die perfekte Gelegenheit sei, dass ich ihr zuerst die Beine rasiere und mich dann ausführlich um ihre Füße kümmere. „Am Mittag“, war alles, was sie dazu sagte.
Am frühen Nachmittag musste ich dann alles in Bad richten. Ein bequemer Stuhl, das Rasierzeugs und alles für die Fußmassage im Wohnzimmer. Wie geheißen betrat ich danach das Bad, wo sie bereits mit entblößten Beinen auf dem Stuhl saß. Sie befahl mir, mich auszuziehen und mich vor sie zu knien. Ich bemerkte, dass über die Stuhllehne die Leine hing, konnte mir das jedoch nicht weiter erklären.
Als ich vor Herrin Tortura kniete, packte sie meinen Kopf an den Haaren und zog ihn mir in den Nacken. „Ich rate dir, dass sanft, gründlich und vorsichtig zu machen ansonsten wirst du später noch die Peitsche spüren.“ Mit einem maliziösen Lächeln, sah sie mich an. „Und damit du auch motiviert bist…“, sagte sie und hatte plötzlich den Nippelklammern, die mit einer Kette verbunden sind in der Hand und ließ sie vor meinem Gesicht baumeln. Der Schmerz schoss in meinen Nippel, als sie mir die ersten Klammer anlegte. Ich war offensichtlich nicht mehr gewöhnt. Ein paar Wochen hatte ich diese Klammern nicht mehr gespürt und schon schien es, als wenn dieser Schmerz stärker als jemals zuvor wäre. Und schon hatte sie die Zweite angelegt. Mit dem fiesen Grinsen, dass ich so an ihrer Liebe befestigt sie nun die Leine an der Kette. „Und jetzt fang endlich an“, sagte sie und zog einmal fest an der Leine.
Dann begann ich sanft ihre schönen Beine mit Rasierschaum einzutreiben und vorsichtig zu rasieren. Ich gab mir die allergrößte Mühe, doch immer wieder schien sie nicht zufrieden und zog an der Leine. Mal kurz und heftig und dann langsam und lange. Wenn ich dabei meine Tätigkeit unterbrach, zog sie noch mehr und forderte mich auf weiter zu machen.
Als ich endlich fertig war, ihre Beine den Waschlappen und warmen Wasser abgewaschen und dann getrocknet hatte und sie das Ergebnis kontrollierte, schien sie zufrieden. Auf Knien musste ich ihr ins Wohnzimmer folgen, wobei ich weiterhin an der Leine war. Sie zog mich an den Klammern hinter ihr her. Angekommen, ließ sie sich auf dem Sofa nieder. Meine Nippel schmerzten, brannten und stachen, und ich wollte gerade anfangen sie zu massieren, da beugte sie sich noch mal zu mir vor. Sie verlangte, dass ich ihr in die Augen schaue und legte ihre Finger an beide Klammern. Mit einem Ruck öffnete sie sie und zog sie weg. Als das Blut wieder in meine gequetscht Nippel schoss, schrie ich vor Schmerz auf. Sie lachte noch, als sie mir bedeutete, endlich mit der Massage zu beginnen.
Voller Hingabe massierte ich ihre Füße und meine Liebe zu ihr war mal wieder besonders groß – es war wohl mal wieder Zeit gewesen.

 

 

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