Lektion mit der Gerte

Am Samstagmorgen habe ich rumgetrödelt, wir mussten noch einkaufen … Es war mal wieder Zeit für eine richtige Strafe – fand Herrin Tortura. Auslöser war wie so oft eine Kleinigkeit und eh ich mich versah, war sie im Schlafzimmer verschwunden und stand nur Sekunden später mit Ihrer Reitgerte in der Hand vor mir.
»Hose runter!«
Ich war noch etwas dröselig, war erst seit 20 Minuten auf, hatte meinen ersten Kaffee getrunken. Das war eindeutig zu früh am Tag für eine Erziehungslektion und so versuchte ich zu besänftigen und wagte einen vorsichtigen Einwand. Als ich Ihren Blick sah, wurde mir klar, dass sie es absolut ernst mit der Strafe meinte und auch ich war wieder im passenden Modus. Obwohl ich versuchte, mich herauszureden hoffte ich ganz tief in mir drin, dass sie es sich nicht anders überlegte. Langsam folgte ich und zog die Hose runter.
Noch während ich fasziniert in ihr Gesicht schaute, dass soviel Dominanz ausstrahlte, schrie ich auf und fuhr zusammen, als ein beißender Schmerz vom Penis in meinen Unterleib fuhr. Sie hatte mit der Lederschlaufe am Ende der Gerte auf meine nackte Eichel geschlagen, die ja Nichtmal durch die Vorhaut geschützt wurde.
Ihr Gesicht strahlte nun Zufriedenheit aus. Zufriedenheit über meinen Schmerz und diesen Gesichtsausdruck, dieses spöttische Lächeln um ihre Lippen, das ihre sadistische Lust meist begleitet, fasziniert mich jedes Mal aufs neue.
Ein Schlag auf meinen nackten Hintern folgte. »Stell dich gerade hin, sodass ich auf deine Eichel hauen kann!« Zögerlich richtete ich mich auf und streckte mein empfindlichstes Teil raus. Ich hörte nu das Zischen der Gerte in der Luft, als mich der Schmerz mich wieder zusammenkrümmen ließ.
Sie packte mich an den Haaren und zog mich zum Sofa, wo ich mich hinknien musste, den Oberkörper auf das Polster gelegt. Der erste Schlag auf meinen nackten Hintern brannte heftig. Es ist schon eine Weile her, dass Herrin Tortura mich so richtig mit einer Ihrer Peitschen züchtigte. So hart hatte ich das gar nicht mehr in Erinnerung. Doch ich wollte das aushalten. Ich wollte stillhalten, nicht zappeln, nicht wegzucken. Ich weiß nicht wie viele Schläge lang ich das aushielt, vermutlich waren es nicht allzu viele, bis ich mich zur Seite drehte, meine Hände schützend über den Po hielt.
Herrin Tortura drückte mich wieder in Position, schob meine Arme unter meinen Oberkörper und setzte sich dann auf meinen Rücken, fast in meinen Nacken. Dann folgte Schlag auf Schlag. Ich zappelte, aber da war nicht mehr viel Bewegung möglich. Mit den Füssen konnte ich noch strampeln, mehr war nicht möglich.
Mir schien es, als wenn der Schmerz mit jedem Schlag heftiger wurde, sie ließ mir auch keine Zeit zwischen den einzelnen Hieben. Ich versuchte mich erfolglos zu befreien und hoffte, es bald überstanden zu haben. Als Sie aufhörte, brannte mein ganzer Hintern wie Feuer, und obwohl ich im ersten Moment froh war es überstanden zu haben, fühlte ich mich gut, das war offensichtlich mal wieder nötig gewesen.
Meine Herrin verlangte, dass ich mich bei ihr bedankte und so kniete ich mich vor sie und küsste ihr die Füße, während ich mich bei ihr für die Lektion bedankte.
Dann hieß es, anziehen und schnell einkaufen, bevor alle Läden wieder voll sind. Mein Hintern brannte immer noch und beim Einkaufen erinnerte mich dieses langsam schwächer werdende Brennen die ganze Zeit an Herrin Torturas Lektion.

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