Femdom-Geschichte von Kim Keam – Leseprobe

Die Autorin der E-Books „Kein Spiel“ und der „Sklave zweier Herrinnen“-Bände hat auf Ihrer Webseite zwei Leseproben aus Ihrem aktuellen E-Book „Sklave zweier Herrinnen – Gnadenlose Erziehung“ veröffentlicht. Mit Ihrer Genehmigung poste ich eine davon hier. Die Links zu den Leseproben:

Hinweis:

Kim Keans Femdom-Geschichten sind ziemlich hart, sie sind also für die Freunde härterer Femdom-Storys geeignet. Die Herrinnen bei Kim Kean sind streng, konsequent und sadistisch. Die von Kim Kean veröffentlichten Leseproben sind noch sanft im Verhältnis zu manchen anderen Inhalten des E-Books. Für Leuten, die mehr auf reine Dominanz und weniger auf Sadismus stehen sind ihre Bücher meiner Meinung nach nicht so sehr geeignet. Ich finde die Geschichten aber richtig klasse 🙂

So jetzt die Leseprobe (Leseprobe 1):

Herrin Tara wacht gut gelaunt auf. Sie hat hervorragend geschlafen und beim Aufstehen denkt sie an den vorangegangenen Tag. Ein Glücksgefühl durchströmt sie bei dem Gedanken daran, dass Juri ihr völlig ausgeliefert ist. Voller Vorfreude auf den heutigen Tag geht sie in die Küche, um erst einmal einen Kaffee zu trinken. Sie lässt ihre Gedanken schweifen und lächelt, als sie daran denkt, wie Juri am Ende des gestrigen Tages geheult hat. Dann geht sie ins Bad. Sorgfältig schminkt sie sich, ihre Lippen in einem dunklen Pink, die Konturen zieht sie dunkler nach. Die Augen schminkt sie sich wieder dunkel, zieht den Liedschatten schräg nach oben und betrachtet sich im Spiegel. Sie ist zufrieden, sie findet, dass sie so richtig diabolisch aussieht. Sie weiß auch schon, was sie dazu anziehen wird, etwas besonders Strenges passt gut. Nachdem sie sich gestern in erster Linie sexy, aber trotzdem dominant angezogen hat, wird sie heute weniger Haut zeigen. Genüsslich sucht sie im Kleiderschrank die passenden Stücke zusammen, während sie den erregenden Duft des Leders wahrnimmt.
Sie schlüpft in ihre enge Lederhose und zieht das hinten geschnürte, taillierte Leder-Top an. Die Lederhandschuhe reichen bis zu ihren Oberarmen und sind vorne offen, sodass ihre Fingerspitzen mit den langen lackierten Fingernägeln herausschauen. Schließlich steigt sie noch in ihre hochhackigen Schnürstiefel. Zufrieden betrachtet sie sich im Spiegel, die Rundungen ihres weiblichen Körpers sind deutlich zu sehen aber nur sehr wenig Haut. Natürlich sieht das reizvoll aus, doch sie findet, in erster Linie wirkt sie extrem dominant.
Als sie auf dem Weg zur Tür ist, fällt ihr noch etwas ein. Die Sporen an den Stiefeln würden das Outfit perfektionieren. Sie hat mehrere Paare davon, bei einem hat sie sich die Zacken extra anspitzen lassen. Mit denen würde sie richtig furchteinflößend auf Juri wirken. Und sie spürt, ihr ist heute danach sie auch einzusetzen.
***
Juri hat sehr schlecht geschlafen. Durch die Fesselung konnte er sich nicht drehen und in seinen Oberschenkeln breitete sich ein ziehender Schmerz aus, der nichts mit den Torturen des Vortags zu tun hatte. Es liegt daran, dass seine Beine gespreizt am Bett fixiert sind und er sie in den letzten Stunden nicht bewegen konnte. Irgendwann gelang es ihm, dadurch, dass er mit dem Oberkörper etwas Richtung Fußende rutschte, die Beine ein wenig anzuwinkeln. Auch wenn das nur eine kleine Veränderung seiner Position war, so ließ der Schmerz sofort nach. Schließlich schlief er ein, doch er wachte noch einige Male auf, weil er im Schlaf einen Ständer bekam und der Peniskäfig Qualen an seinen Eiern verursachte. Er kennt das ja bereits und weiß, dass es in diesem Fall das Beste ist, aufzustehen und kurz stehen zu bleiben. So schwillt der Penis am schnellsten ab. Doch das war nicht möglich, und als er das letzte Mal in der Morgendämmerung aufwachte, haben ihn die Erlebnisse vom Vortag aufgegeilt. Er konnte einfach nicht anders als darüber nachzudenken. Es war schlimm, richtig schlimm, die Torturen von Herrin Tara waren nur schwer auszuhalten gewesen. Doch mit etwas Abstand erregte ihn der Gedanke daran. Gefühlte Stunden lag er wach und konnte vor Geilheit nicht schlafen. Schließlich, als es fast hell war, schlief er doch wieder ein.
***
Leise öffnet Herrin Tara die Tür zum Zimmer. Auf Zehenspitzen schleicht sie zum Bett, bei jedem Schritt darauf bedacht, dass die Absätze nicht klacken. Vorsichtig zieht Sie ihm die Decke weg. Da liegt er, gefesselt, der Körper von den Spuren des Vortags gezeichnet und scheint tief zu schlafen. Ein grausames Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht, dann holt sie mit der Gerte aus und schlägt auf seine Oberschenkel.
Juri wacht durch den stechenden Schmerz auf, er weiß gar nicht, wo er ist, nimmt Tara nicht mal wirklich wahr, und faucht:
»Sag mal, spinnst du?«
Im gleichen Moment erinnert er sich daran, dass er Herrin Tara ausgeliefert ist, und die Erlebnisse des vorangegangenen Tages dringen in sein Bewusstsein. Jetzt wird im bewusst, dass diese spontane Reaktion, die völlig unüberlegt, noch im Halbschlaf aus seinem Mund kam, sicherlich böse Folgen für ihn haben wird. Taras Blick bestätigt ihm das und sofort entschuldigt er sich:
»Bitte entschuldigen Sie Herrin, ich war noch im Traum und habe gar nicht realisiert, wo ich bin – und dass sie das waren. Saskia hat manchmal auch ähnliche Anwandlungen und weckt mich samstags oder sonntags so. Allerdings schlägt sie dann nicht so fest zu und deshalb ist mir das rausgerutscht.«
Herrin Tara lässt ihn ausreden, sie ist sich sicher, dass er es damit nur noch schlimmer machen würde. Und sie hat recht. Er will sich rausreden, genauso wie Saskia es ihr geschildert hatte.
»Versuch dich bloß nicht herauszuwinden! Glaubst du etwa, dass du mit Saskia, für dich Herrin Saskia, so reden dürftest. Wenn Sie solche Reaktionen von dir in der Vergangenheit nicht rigoros bestraft hat, dann hast du nur Glück gehabt. Ich werde das in jedem Fall hart bestrafen, schließlich bist du hier, damit ich dir beibringe, was es bedeutet, ein echter Sklave zu sein.«
Sie lässt ihren Blick über seinen geschundenen Körper gleiten. Überall sind sichtbare Spuren ihrer Absätze und der Peitschenhiebe zu sehen. Seine Beine sind, wie sie es gestern vermutete, mit blauen Flecken durch das Trampling übersät. Dann holt sie aus und schlägt erneut mit der Peitsche auf die Oberschenkel. Immer wieder zieht sie die Gerte sehr fest durch. Der stechende Schmerz lässt Juri in seiner Qual laut schreien. Lachend sieht Herrin Tara ihn an: »Dein Geschrei wird mich nicht veranlassen aufzuhören, im Gegenteil – je mehr du schreist, umso mehr Spaß macht es mir. Und über die Strafe für deine Unverschämtheit von gerade eben muss ich mir noch Gedanken machen.«
Diese bodenlose Frechheit würde sie äußerst streng bestrafen. Doch das will sie vorher mit Saskia besprechen.

— Ende der Leseprobe —

Kim Keans E-Books gibt es z.B. bei Amazon:

Sklave zweier Herrinnen 1 – Schmerzhafte Abrichtung

Sklave zweier Herrinnen 2 – Gnadenlose Erziehung

Kein Spiel – versklavt (Femdom Roman)

Werbeanzeigen

4 Gedanken zu “Femdom-Geschichte von Kim Keam – Leseprobe

  1. Naja,für eine anscheinend Unreale Geschichte ist das ganz ok,schmunzel.Ich selber habe durch meine damalige BBW Herrin,sehr Real durchleben müssen,ihren sehr dominanten und sehr strengen,BBW und SBBW Herrinen dienen müssen.Sie waren mit meiner damalige BBW Herrin,6 Frauen,wo ich sozusagen rumgereicht wurde um den dominanten BBW Damen zu dienen und benutzt zu werden.

    LG Sylvia

    Gefällt mir

    • @Sylvia: Wenn ich Geschichten lese, dann gehe ich davon aus dass sie nicht real sind. Ansonsten wären es Erfahrungsberichte auf mich wirk sie wie eine ausgedachte Geschichte, die von Erfahrungen inspiriert wurde. Dieser Eindruck verstärkt sich auch wenn ich das Blog von Kim Kean lese. So wirkt das auf mich und ich bin eine sadistische und dominante Frau, die BDSM auch real lebt.

      Gefällt mir

      • Verehrte svenja80,
        Das hat man mir auch erklärt,wie was sich Verhält.Ich muß mich erst daran gewöhnen.Ich war der Meinung,das es Real gelebt wurde,schmunzel.Ich sollte mich,mit den Deutschen Geflogenheiten auseinander setzen.Ist nicht so einfach.War mein Fehler,svenja80.Dominante Frauen sind für mich ,das wunderbarste was es gibt,verlegen schau.Aber eine die genug Mut hat sich mit einer Transsexuellen Frau für eine feste Beziehung,einlassen will,ist eben schwehr zu finden.Es freut mich natürlich für Sie,svenja80,das Sie jemanden haben,mit dem Sie Ihre dominante Seite und sadistische Ader Ausleben können und das real,schmunzel.

        Mit freundlichen Grüßen

        Sylvia

        Gefällt mir

Ich freue mich über Deinen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s