Entspannung für Herrin Tortura

Vorletztes Wochenende wollte meine Herrin baden und ich sollte mich bei der Gelegenheit auch wieder Ihrer Fußpflege widmen. Normale heißt das für mich, dass ich nackt vor der Wanne knien muss und mich ihren Füssen widme, während sie dabei in der Wanne entspannt. Doch diesmal war es anders.

Ich durfte mich zu ihr in die Wanne setzen und meine Hormone fuhren natürlich sofort Achterbahn. Das tun sie zwar immer wenn ich meine Herrin sehe, besonders natürlich, wenn ich sie nackt sehe, doch dabei noch die körperliche Berührung, verstärkte das natürlich noch viel mehr.

Voller Vorfreude stieg ich also, mit zuvor befreitem Penis, der sich natürlich sofort ausbreitete, zu ihr in die Wanne. Doch bevor ich es mir gemütlich machen konnte verlangte sie, dass ich meine „Pflicht erfüllen“ solle. Ich muss mich, mit dem Rücken zu Ihr zwischen ihre Beine setzen und mit der Fußpflege beginnen. Dabei kratze sie mit ihren langen Fingernägeln über meinen Rücken, zuerst leicht und dann immer fester. Sie malte Bilder und radierte sie weg in dem sie meinen ganzen Rücken rot kratze. Und ich kümmerte mich dabei um die Fußpflege und massierte ihr danach die Füße.

„Du darfst Dich jetzt erholen.“
Mein Rücken brannte wie Feuer als Herrin Tortura das sagte und ich mich dann nach hinten in Ihren Schoß legen durfte. Was für eine Wohltat, das warme Wasser und sie fuhr leicht mit Ihren Händen über meine Brust. Es war so zärtlich und herrlich entspannend. Ich hätte ewig so daliegen können. Doch bald erwachte ihre sadistische Lust wieder. Aus dem sanften krabbeln wurde ein Kratzen und dann nahm sie meine Nippel zwischen Ihre Fingernägel. Sie drückte sie fest in meine Brustwarzen, drehte und zwirbelte und ich wand mich in der Wanne, konnte es kaum verhindern laut zu werden.
Erlöst wurde ich dann vom langsam kalt werdende Wasser. Meine Herrin stand auf. Und als ich zu ihr aufblickte war das ein Anblick, den ich so genieße. Ihr Blick, so von oben auf mich herab, ihren Mund umspielt ein überhebliches Lächeln. Da reicht alleine Ihr Blick um mir klarzumachen, dass ich ihr Sklave bin.

Dann veränderte sich ihr Blick, ihre Augen bekamen das sadistische Funkeln und sie setze einen Fuß auf meine Eier.
„Wehe du bewegst dich!“
Dann drückte sie zu und ich schrie auf. Erbarmungslos quetschte sie meine Eier mit ihrem Fuß, bevor sie die Wanne verließ. Sie zog den Stöpsel , und befahl mir rauszukommen. Sie hielt mir ihr Handtuch hin und ich durfte sie abtrocknen, bevor sie den Bademantel überzog und ging. In der Tür drehte sie sich nochmal um, zeigte auf die Wasserlache in der ich kniete und sagte: „Und wisch den Boden auf, bevor du kommst.“

Der Abend klang noch mit einer Fußmassage, die ich Ihr am Fußende des Sofas kniend verabreichte aus, während sie in den Fernseher schaute.

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