Schmerzhaftes Urlaubserlebnis Teil 2

Als sich der Kofferraum öffnete, wusste ich im ersten Augenblick gar nicht, was los war. In meinen Ohren schallte immer noch die laute Musik nach, meine Augen wurden durch das einfallende Licht geblendet und durch die knieende Position war ich ganz steif. Obwohl ich mich aufrichten wollte, ging das irgendwie nicht. Als ich gerade meinen Kopf zur Seite drehen wollte um etwas sehen zu können, packte mich meine Herrin an den Haaren und zog meinen ganzen Oberkörper daran hoch.

Als Erstes sah ich die Reitgerte und das Halsband mit der Leine in ihrer anderen Hand, dann schaut ich in Ihr Gesicht. Ihr Lächeln wirkte spöttisch, als sie sagte, dass wir schon länger keine echte Strafaktion mehr gemacht hätten. Sie hätte neulich zufällig in das Strafbuch gesehen und überhaupt deute mein Verhalten in letzter Zeit darauf hin, dass ich es wohl mal wieder nötig hätte, gezeigt zu bekommen, was meine Rolle ist. Sie legte mir das Halsband um und verschloss es, dann forderte sie mich auf auszusteigen. Das war gar nicht so einfach mit den gefesselten Händen, so gelenkig bin ich ja auch nicht mehr und die Kante vom Kofferraum war ganz schön hoch. Dazu kam noch, dass ich wirklich total steif war, von der komischen Position im Kofferraum.
Es ging ihr wohl zu langsam, denn sie zischte mich an: »Bei 3 stehst du vor mir, für jede weitere Zahl bekommst Du 10 Hiebe extra.«
An Ihrem Gesicht sah ich, dass es sowieso hart werden würde und so strengte ich mich besonders an.
»einszweidrei«, Herrin Tortura sprach das wie ein Wort aus und zählte weiter, »Vier«. Und nach einer kurzen Pause: »Fünf. Ich glaub ich werd heute richtig Spaß haben.«
Ich strengte mich an und schaffte es mein Bein über den Rand des Kofferraums zu hieven, gerade als Sie »Sieben« sagte.
Mit einem Mal plumpste ich direkt vor ihre Füsse. Ich sah ihre Füße in den schwarzen Mules, die zwar hoch sind, aber einen dickeren Keilabsatz haben, ich blickte hoch und sah, dass sie ihre Leder-Look-Leggins anhatte, da nahm ich »Neun« wahr und sprang schnell auf. Sie lachte: »Ich sagte ja, dass ich Spaß haben werde, das sind gleich am Anfang 60 Extrahiebe.«
Sie öffnette meine Schuhe und dann meine Hose und zog mich völlig aus. Die Kleidung schmiss sie achtlos in den Kofferraum, bevor sie ihn zuknallte. Ich konnte mich umschauen. Wo zum Teufel waren wir? Ich wollte protestieren, in diesem Aufzug irgendwo im Wald, was ist wenn jetzt jemand kommt? Doch durch den Knebel kam nichts vernünftiges aus meinem Mund, nur ein gedämpftes undeutliches Gebrabbel.

Wir standen auf einer Art Plateau, das Auto stand auf einem Platz, etwa so groß, dass etwa 6 oder sieben Autos Platz hatten. Nicht weit davon entfernt war eine Grillstelle, dahinter ein Rustico, also so ein altes Steinhäuschen und daneben etwas, was wie ein kleiner Stall aussah.
Sie schien meine Gedanken zu ahnen und sagte: »Das Tor war nicht abgeschlossen, also bin ich weiter gefahren. Ist doch nett hier.«
Ich wußte zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass sie das alles geplant hatte, bis ins kleinste Detail und wußte nicht was ich davon halten sollte. So völlig ungeschützt und ich auch noch nackt, das geht doch gar nicht. Und was ist wenn jemand kommt und es dann Ärger mit der Policia gibt, Erregung öffentlichen Ärgernisses, oder so. Oder Gar Einbruch, einfach so in ein umzäuntes Grundstück einzudringen. Und wir sprechen ja nicht einmal italienisch. Ich konnte es nicht fassen. Doch Herrin Tortura war völlig cool, ihr schien das alles Spaß zu machen, so, wie sie mich amüsiert ansah. Besonders schien ihr zu gefallen, dass ich nicht wirklich protestieren konnte.

Der Hintern einige Zeit nach der ersten Strafe. Leider war nur das Handy zur Verfügung und es war ziemlich dunkel da drin. Aber ich hab das Bild etwas aufgehellt…

Sie befestigte die Leine am Halsband, zog mir einmal die Gerte über meinen Oberschenkel, so fest, dass ich zappelte und befahl mir, ihr auf allen vieren zu folgen. Sie zog mich zu diesem Stall, oder was das auch immer war. Dort hatte sie schon ein Seil durch einen Balken gezogen, welches sie jetzt mit dem Ende durch meine Arme zog. Sie zog es so stramm, dass meine Arme hochgezogen wurden und mit dem Oberkörper nach vorne musste. Etwas Spiel gedachte ich mir zu verschaffen, indem ich mich sehr breitbeinig hinstellte, doch sie durchschaute mich. Ein scharfer Biss mit der Gerte auf den einen und dann den anderen Oberschenkel – und mir war sofort klar, was sie von mir wollte. Ich stellte micsofrt mit geschlossenen Beinen hin.
So stand ich wehrlos da und Sie begann zunächst leicht, dann immer fester mit der Peitsche meinen Hintern anzuwärmen. Als die Schläge schon ganz schön brannten sagte sie: »So jetzt geht es los, 60 Hiebe. Und schrei nicht so laut, sonst hört uns noch jemand.« Haha, wie sollte ich denn mit dem Knebel laut sein?
Schon beim ersten Hieb schrie ich in den Knebel, jetzt schlug sie wirklich fest zu. Schlag um Schlag setzte sie auf mein Hinterteil. Am Anfang versuchte ich mitzuzählen, doch ich kam schnell durcheinander. Dann trat sie vor mich.
»War dir das eine Lehre?«, ich nickte beflissentlich mit dem Kopf und war froh diesen Teil überstanden zu haben.
»Gut, das waren aber erst 50«, sie lachte und trat wieder hinter mich.

Die nächsten 10 kamen mir besonders hart durchgezogen vor. Aber das ist immer so, die letzten Schläge sind immer besonders heftig.
Sie streichelte meinen Hintern, und schien mit dem Ergebnis zufrieden. Dann verschwand sie.

Und hier geht es zum Rest dieses Erlebnisses

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5 Gedanken zu “Schmerzhaftes Urlaubserlebnis Teil 2

  1. man kann gut nachvollziehn was du dabei fühlst. ich beneide dich dafür das du so eine herrin hast. du dein blog hoffe ich aber eines tages auch eine passende herrin zu finden. mach weiter so.

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  2. Pingback: Urlaubserlebnis Teil 1 | Lebenslang

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