Schmerzhaftes Urlaubserlebnis Teil 3

Ich stand da, in dieser unbequemen Stellung, die Arme stark nach oben gezogen und den Oberkörper vorgebeugt. Mein Hintern brannte wie Feuer und schnell war die Stellung nicht nur unbequem, sondern äußerst anstrengend und schmerzhaft. Ich konnte mich nicht das kleinste bisschen bewegen, weil es dann total in den Armen zog.
Herrin Tortura war nach verabreichen der Hiebe einfach ohne ein Wort gegangen. Und so stand ich da und meine Gedanken kreisten, während ich versuchte möglichst völlig still zu stehen und mich ja nicht zu bewegen. Es war kein Geräusch zu hören, manchmal ein Vogel und hin und wieder ein sanftes Rauschen aus den umliegenden Bäumen.

Dieses so gefesselt über längere Zeit stehen ist in der Fantasie für viele, auch für mich, sehr anregend. Die Realität sind dann aber etwas anders aus, insbesondere wenn dann die Reize durch die Anwesenheit der Herrin nicht vorhanden sind. Es wird langweilig und man konzentriert sich darauf genau so zu verharren, dass die Position erträglich ist. Trotzdem ist es im Nachhinein wieder ein anregendes Erlebnis, ich muss sowas immer wieder erleben und ich bin froh, dass wir unseren SM auch so ausleben. Es ist wichtig für mein Gleichgewicht. Doch wieder zu dem was geschah:

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich dort so stand, bis ich Schritte hörte. Herrin Tortura blieb hinter mir stehen und strich über meinen Po. Sie fuhr die Striemen entlang, aber ich spürte das nur ganz schwach durch den Schmerz.
»Das sieht ja schön aus«, lachte sie, bevor sie das Seil löste.
Als meine Hände wieder hinter meinem Rücken lagen, forderte sie mich auf, mich jetzt ordentlich zu bedanken. Ich drehte mich um und sank auf die Knie und küsste Ihre Füße. Wobei Küssen nicht ganz richtig ist, ich hatte ja immer noch den Kopfharness mit dem Knebel an. Sie fand das wohl sehr amüsant, lachte, hakte die Leine wieder an Halsband an und zog mich in Richtung des Rustico hinter sich her.
Drinnen angekommen zog sie einen Stuhl vom Tisch, setze sich darauf und bedeutete mir, mich vor sie zu knien. Sie beugte sich vor, stellte dabei Ihre Füße auf meine Oberschenkel und nahm meine Nippel zwischen ihre langen Fingernägel. Während sie den Druck mit ihren Nägeln verstärkte fragte sie, ob mir eigentlich bewusst sei, wie viel noch nicht abgearbeitete Strafen im Strafbuch wären, das ließe sich nicht in Wochen abarbeiten, selbst wenn sie mich rund um die Uhr strafen würde. Immer fester bohrte sie ihre Nägel hinein, zwirbelte meine Nippel und zischte mich an: »Ich warte auf die Antwort!«
Was sollte ich antworten? Mir war durchaus bewusst, dass da einiges drinstand, aber soviel? Das war doch übertrieben. Doch ich überlegte vielmehr, was sie hören wollte, damit sie meinen Brustwarzen eine Pause gönnen würde. Schließlich nickte ich, ich konnte ja nur den Kopf schütteln oder nicken.
»So, dir ist das also klar!«, sie sah mich böse an, »Als mein Sklave ist es auch deine Aufgabe mich um die Strafen zu bitten und sie nicht im Strafbuch auflaufen zu lassen. So nach dem Motto, die Alte wird das schon vergessen! Damit hast du dir gerade eine besondere Verschärfung eingehandelt«, sie zog an der Leine, »beug dich über den Tisch.«

Ich stand auf und beugte mich sofort über den Tisch und rechnete mit den nächsten Schlägen, doch zunächst passierte erstmal nicht, ich hörte sie nur im Rucksack kramen und dann sagte sie, dass sie diese Spuren auf meinem Hintern erstmal fotografieren musste. Im nächsten Augenblick spürte ich, wie etwas gegen meine Rosette drückte und dann unsanft hineingedrückt wurde. Es war der Analplug. Es kam so plötzlich, dass ich unter meinem Knebel aufschrie.
»So, dere bleibt jetzt die ganze Zeit drin.«

Der Ballstretcher mit Spikes

Dann musste ich mich umdrehen und sie verlangte, dass ich die Beine breit mache. Als Nächstes legte sie mir den Ballstretcher an, den ich ihr zu Weihnachten geschenkt hatte. Mir wurde langsam bewusst, dass es diesmal wohl sehr hart werden würde.
Herrin Tortura wäre nicht Herrin Tortura, wenn sie es dabei belassen hätte. Gleich am Anfang drehte sie die Spikes des Ballstretchers ordentlich rein, bis ich jammerte. Doch es folgten noch zwei Nippelklammern. Anschließend musste ich mich vor sie knien und sie setzte sich wieder auf den Stuhl und nahm das Strafbuch zur Hand.
»Drei der Einzelstrafen werde ich heute ausführen und ich denke dazu werden wir die Punktzahl noch etwas reduzieren.«
Im Strafbuch werden einzelne verhängte Strafen notiert, da steht dann z.B. drin: 4 Stunden gefesselt verbringen, oder 50 Klammern am Oberkörper und Ähnliches. Die meisten Strafen werden jedoch nicht ausdefiniert, sondern es gibt Punkte. Und diese Punkte werden dann bei Strafen abgearbeitet. Oft ist ein Punkt ein Peitschenhieb, aber es gibt auch andere Strafen dafür. So sollte ich sehen, dass mein Punktekonto möglichst nicht zu hoch steigt.

Es würde also ein harter Tag für mich werden, doch zunächst öffnete sie erstmal den Knebel und ich durfte etwas trinken und dann fütterte sie mich noch mit zwei Energieriegeln. »Das wirst du brauchen, nicht dass du mir irgendwann zusammenklappst.«
Nachdem ich nochmal etwas getrunken hatte, bekam ich den Knebel wieder an und sie führte mich wieder raus, zu einem Baum. Hier bekam ich die Handschellen ab und sie begann mich an den Baum zu binden. Sie fesselte meine Hände hinter dem Baum, meine Füße zusammen und dann den ganzen Körper am Baum fest. Dann nahm sie mir die Nippelklammern ab. Als das Blut so plötzlich in meine Nippel zurückschoß, schrie ich unter meinem Knebel auf und Herrin Tortura lachte. Sie knetete beide kräftig durch und ich sah in Augen wieder die sadistische Lust funkeln, diesen Blick, den ich so liebe.
»So mein Sklave, das ist die erste Strafe, die du erhältst.« Sie küsste mich auf eine freie Stelle in meinem Gesicht, drehte sich um und verschwand im Rustico. Kurz darauf erschien sie mit einer Campingliege, die sie ein paar Meter vor mir auf einer sonnigen Stelle aufstellte und verschwand wieder. Dann tauchte sie im Bikini auf mit einem Buch in der Hand auf und machte es sich im Liegestuhl bequem.
Die ersten Minuten betrachtete ich sie fasziniert, doch es geschah nichts, sie las und ich stand da, meine Beine wurden schwerer und es juckte mich mal hier und mal da ich konnte nichts machen. Irgendwann krabbelte eine Ameise quer über meinen Oberkörper, das war vielleicht übel!
Irgendwann legte sie das Buch zur Seite und kam auf mich zu. Sie kratze mich an den Händen und Beinen und fragte immer, ob ich es gut spüre. Ja, da war nichts taub und so nickte ich. Sie beschäftige sich eine Weile, für mich schmerzhaft, mit meinen Nippeln, bevor sie mir mitteilte, dass erst etwas mehr als eine halbe Stunde vorbei sei. Was? Erst? Dann setze sie sich wieder und las weiter.
Es war also offensichtlich eine Fesselstrafe, die ich bekam. Was stand denn alles im Strafbuch? So genau wusste ich es nicht mehr. Trotz aller Schmerzen im ganzen Körper, die jetzt stärker wurden, verging die Zeit, bis sie das Nächste mal aufstand viel schneller. Ich bin in meinem Kopf alle möglichen Verfehlungen der letzten Jahre durchgegangen, da waren einige Fesselstrafen bei und eine lautete X Stunden gefesselt stehen. Nur wie lange war es. Waren es zwei oder vier Stunden, ich wusste es nicht mehr.
Dann erhob sie sich und kam auf mich zu. Wieder prüfte sie, ob ich noch überall Gefühl hatte, dann kratze sie mit ihren Nägeln über meinen ganzen Oberkörper. Immerhin verdrängte das Brennen auf der Haut, den Schmerz, der in meinen Knochen saß, weil ich mich nicht bewegen konnte. Dann ging sie vor mir in die Hocke und zog unsanft an meinem Sack, ich schrie unter meinem Knebel auf, die Spikes des Stretchers hatte ich gar nicht mehr gespürt und jetzt begann sie daran zu drehen. Ich meinte, sie würde die Spikes hindurchdrehen und jammerte und schrie unter meinem Knebel. Schließlich stand sie lachend auf:
»Was schreist du denn so, ich hab die Spikes doch nur herausgedreht und du schreist wie ein abgestochenes Schwein. Das müssen wir wohl noch öfter üben.«
Wieder ging sie und las weiter. Der Schmerz an meinen Hoden trat zurück doch der in meinen Muskeln und Knochen trat wieder in den Vordergrund und beherrschte meinen Verstand. Ich wünschte mir, dass sie wieder kommen würde und mich irgendwie Quälen würde. Und wenn sie mich wieder an den Eiern malträtieren würde, egal nur einen anderen Schmerz. Die Zeit verging wie im Schneckentempo, ich glaubte dort schon Stunden zu stehen, als sie im Rustiko verschwand und mit zwei Gerten in der Hand wiederkam. Nach der Gefühlsprüfung eröffnete sie mir, dass jetzt eine zweite Strafe ausgeführt werde. Im Strafbuch stanen noch 20 Hiebe mit dem Rohstock auf die Oberschenkel – und zwar so, dass jeder Hieb danach deutlich zu sehen ist. Aber sie hätte den Rohstock nicht dabei, deshalb gäbe es 10 mehr, denn die Gerte ist nicht so hart wie der Rohrstock.
Während sie dies vortrug, stand sie die Reitgerte in ihrer Hand wippend vor mir. Ich nickte zustimmend, auch wenn mir die 20 auf den Oberschenkel schon mit der Gerte reichten. Sie grinste und legte die Reitgerte weg, um die Macrolongerte in die Hand zu nehmen. Die war eindeutig härter als der Rohrstock. Vielleicht nicht härter, aber anders und in jedem Fall nicht weniger hart als der dicke Rohrstock. Dann begann sie. Nach jedem Hieb schrie ich und sie ließ mich den Schmerz jedes Mal auskosten. Erst wenn der Schmerz zurückging, schlug sie erneut zu. 30 Hiebe mit dieser Gerte sind wirklich hart und ich verlor dabei schon wieder das Zeitgefühl. Ich nahm gar nicht wahr, wie sie wegging und was sie noch sagte, irgendwann nahm ich wahr, dass sie wieder auf ihren Liegestuhl saß und las. Es schien mir unendlich lang, bis sie wieder kam, mich noch ein wenig quälte, bevor sie mich losband. Ich war ernsthaft verwundert, dass es noch hell war und als ich dann auch den Knebel ab hatte und wir redeten, erfuhr ich, dass wir überhaupt erst seit drei Stunden hier waren.

Wir aßen und tranken und dann durfte ich meiner Herrin die Füße massieren, während sie weiterlas. Ich genoss es, ihre schönen Füße zu verwöhnen und küsste sie immer wieder. Ein Hochgefühl, wie immer nach solchen Sessions stieg in mir auf. Nach nicht einmal einer Stunde fragte sie mich liebevoll, ob ich mich erholt habe, wobei sie mir sanft durch Haar strich. Ja, das hatte ich.

Und wieder bekam ich den Harness mit dem Knebel an. Die nächste Strafe stand an. Und so ging es dann bis zum frühen Abend. Ich wurde fixiert, bekam Peitschenhiebe mit verschiedenen Peitschen und Gerten und ihre geliebten Klammern kamen auch reichlich zum Einsatz. Am frühen Abend war mein ganzer Körper mit Spuren übersäht. Baden war so nicht mehr drin, aber ein Badeurlaub sollte das auch nicht mehr werden. Als wir zurückfuhren, erzählte sie mir von diesem Rustico mit Grillplatz, den man tageweise für ein paar Euro als Grillplatz mieten konnte. Und ich sah dann mit eigenen Augen, wie weitläufig das Grundstück eingezäunt war. Das Tor war natürlich verschlossen und sie hatte einen Schlüssel, da sie den Grillplatz ja gemietet hatte.
Am Abend lud sie mich zum Essen ein. Engumschlungen und wirklich glücklich gingen wir zum Restaurant. Beim Sitzen spürte ich ganz deutlich, was wir heute gemacht hatten. Aber dieser Nachschmerz ist immer was ganz Besonderes, es ist schön so und alles mit uns perfekt. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend. Aber ich war dann recht bald müde … So gut es mir an diesem Abend auch ging, ich hatte das Gefühl den ganzen Tag Hochleistungssport betrieben zu haben.

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7 Gedanken zu “Schmerzhaftes Urlaubserlebnis Teil 3

  1. Ich glaube ich werde die nächsten Tage viel Zeit auf deiner Webseite verbringen. Ich war im Auftrag meiner Herrin auf der Suche nach einem sehr kleinen KG aus Edelstahl und bin so auf deine Seite getroffen. Interessant was du schreibst und wie ihr so lebt.

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  2. Gratulation an Herrin Tortura: Eine Inszenierung welche ganz nach meinem Geschmack ist.

    Du schaffst es dieses erlebnis so aufzuschreiben, dass es sehr lebendig wird. Toll geschrieben.

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  3. Pingback: Schmerzhaftes Urlaubserlebnis Teil 2 | Lebenslang

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