Herrin Torturas Sklavenkörper

Herrin Tortura verlangt von mir, dass mein Körper ständig rasiert ist. Als in unserem Leben die letzten Monate BDSM keine so große Rolle spielte, vernachlässigte ich (natürlich) auch das Rasieren etwas. Letztes Wochenende hat sie es dann wieder eingefordert. Ich stand also in der Dusche, und kürzte die Haare, zuerst mit meinem Langhaarrasierer, bevor sich Herrin Tortura an die Feinarbeit machen konnte. Sie liebt es, mich dann nass zu rasieren bis meine Haut völlig glatt ist.
Für mich ist das immer eine sehr devote Handlung. Ich weiß nicht warum, aber ich fühle mich dann immer ganz besonders als Sklave. Es ist auf der einen Seite eine sehr zärtliche Handlung, aber andererseits auch etwas sehr machtvolles, bestimmendes. Sie bestimmt über meinen Körper – nein, es ist ihr Sklavenkörper. Sie rasierte mich also und als sie den Bereich meiner Brust rasierte, da wusste ich schon wieder, was auf mich zukommt. Direkt um die Brustwarzen herum rasiert sie immer, indem sie meinen Nippel zwischen ihre Fingernägel nimmt und dann daran zieht. Je nach Lust und Laune bestimmt sie natürlich die Härte, mit der sie dabei in meinen Nippel kneift. Das ist immer so eine Szene, die wie wahrgewordenes Kopfkino für mich ist. Wenn sie mit ihren langen (am Wochenende waren sie knallrot lackiert) Fingernägeln in den Nippel kneift und an diesen zieht, während sie dort sorgsam mit dem Rasierer jedes Haar, jeden letzten Stoppel entfernt. Ist das Rasieren geschafft, dann fühlt sich mein Körper immer ganz nackt an, also auch wenn ich angezogen bin.

Im Anschluss an das Rasieren stand ein Spaziergang an, als Mann und Frau. Doch vorher hieß es noch Wäsche aufhängen. Nun ist es so das unser Wäschekeller ziemlich niedrig ist und ich dort nicht ganz aufrecht stehen kann. Meiner Herrin gefiel das natürlich und sie verlangte von mir, dass ich mich devot herunterbeuge. Dabei legte sie mir schnell zwei Wäscheklammern an die Nippel, drückte kurz kräftig zu, bis ich aufstöhnte und dann hing sie die Wäsche auf. Ich musste ihr meine Hände ausgestreckt, mit den Klammern darauf, entgegenhalten. Eine nicht wirklich harte Situation, doch mal eben schnell in den Alltag eingeflochten, zeigt sie mir doch welche Position ich in unsere Beziehung habe.
Beim Spazierengehen kam sie auf die Idee, nach Brennnesseln zu suchen, aber zu meinem Glück ist es natürlich noch reichlich früh im Jahr und sieht man bisher kaum welche. Ein paar junge Pflänzchen haben wir gefunden, aber die haben noch nicht gebrannt. Da konnte ich pflücken wie ich wollte.

Und es war Ostern. Herrin Tortura liebt CBT. Und schon lange hatte es ihr ein Ring für den Penis mit innenliegenden Stacheln angetan. Auch Peniskäfige mit innenliegenden Dornen haben ihr immer wieder mal gefallen. Es ist ja so, dass ich ihr (selbst bei Dingen auf die ich keine Lust habe) Wünsche in der Hinsicht immer gerne erfülle. Vor diesen Stacheldingern habe ich einen Heidenrespekt. Andererseits weiß ich, dass sie sich darüber dann sehr freut. Und das Strahlen in ihren Augen entschädigt mich dann auch immer für die Qualen, selbst wenn sie härter sind als ich es möchte. Ich bin ja schließlich kein Wunschsub. Mich befriedigt es, wenn meine Herrin ihren Spaß hat.
Also hatte ich ihr zu Ostern einen sehr restriktiven Peniskäfig bestellt. Ein ziemlich klobiges Teil, komplett aus Edelstahl welches innen mit wirklich spitzen, fiesen Dornen gespickt ist und zusätzlich von vorne noch durch einen Dilator verschlossen wird.
Die Funktion gefiel ihr auf der einen Seite, doch sie konnte sich nicht vorstellen wie dieses Teil so einzusetzen ist, dass sie auch ihren Spaß daran hat. Sie sieht nicht, wie die Dornen sich in meinen Penis bohren würden, meinte sie und die klobige Optik sorgte wohl für den Rest. Kurz gesagt, ich lag diesmal so richtig daneben, und das obwohl ich ihr diesmal eine besondere Freude machen wollte. Ich fand es passend, jetzt wo BDSM wieder einen viel wichtigeren Teil in unserem Leben einnimmt, ihr meine Ergebenheit auch durch ein solches Geschenk zu zeigen.
Doch sie nahm es mit Humor, da es wohl das erste Mal war, dass ich so völlig daneben gelegen hatte mit meinem Geschenk. Das ist zwar schade, aber auch kein Weltuntergang. Das Teil wird jetzt eben unbenutzt verkauft. Und mit dem Geld was damit rein kommt kann sie sich dann etwas aussuchen. Im Mai ist in München die Boundcon und da finden wir bestimmt etwas. 😉

 

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